Amerikanisches Smarthomesystem mit Unterhaltungskomponente

Ein in Amerika etabliertes, umfassendes Smarthomesystem ist nun auch hierzulande verfügbar – es inkludiert IP-basierte Unterhaltungselektronik. Mit Entertainmentanbindung Die Smarthomesysteme des amerikanischen Unternehmens Elan sind nun auch hierzulande erhältlich – der Audiospezialist Dali hat sie über den großen Teich geholt. Automationslösungen sind damit in allen Größenordnungen möglich, vom Einzelraum- bis zum Komplettsystem. Die Elan-Komponenten, darunter Sicherheitskameras und Türstationen, werden über einen „Controller“ gesteuert und per Touchscreen bedient – und dazu lassen sich IP-basierte Unterhaltungselektronikprodukte verknüpfen.

Vielfältiges Touchdisplay

Zwei verschiedene Arten von Smarthomesystemen oder eine Siedle-Türkommunikation kann dieser neue Touchscreen steuern. Unkomplizierte Steuerzentrale Das neue Touchdisplay „Smart Control 8“ von Jung steuert und visualisiert wahlweise ein Smarthomesystem (KNX oder eNet) oder die Siedle-Türkommunikation. Der Touchscreen mit HD-Auflösung misst acht Zoll und stellt seine Anzeigen dank individuell anpassbarer Helligkeit auch bei variierenden Lichtverhältnissen klar und deutlich dar.

Energieautarke, smarte Außensirene

Das Bosch Smarthomesystem wird nun von einer smarten, lauten Außensirene ergänzt, die sich selbst mit Strom versorgen kann. Selbstaufladend Elektrische oder solarbetriebene Velux-Dachfenster lassen sich mit dem neuen Zubehör „App Control“ smart machen – die App-Bedienung aus der Ferne ist dann ebenso möglich wie die Sprachsteuerung via Homekit und Assistant. Zudem lassen sich in der App individuelle Zeiten festlegen, zu denen sich die Dachfenster dann öffnen oder schließen. Ein außen am Fenster installierter Regensensor verhindert Feuchteschäden, indem er es bei einsetzendem Regen vollautomatisch schließt.

Herstellerübergreifende IoT- und Smarthome-App

Im „Home Connect“-Universum von Bosch sind nun neben den Eigenmarken auch weitere führende Marken und Hersteller vertreten. Erhöhte Bedienungsfreundlichkeit Die „Home Connect“-App von Bosch hat bisher die Geräte der Konzernmarken miteinander vernetzt – jetzt hat sie dazu ein dickes Plus bekommen, nicht nur im Namen. Denn die neue „Home Connect Plus“-App verbindet nun herstellerübergreifend diverse smarte Produkte und macht sie damit zentral steuerbar. Dass dies nicht nur ein kleiner Fortschritt ist, zeigt der Blick auf die Anzahl an eingebundenen führenden Marken und Herstellern – 35 sind vom Start weg mit dabei. Die markenübergreifende Steuerung verschiedener vernetzter Produkte erhöht den Bedienkomfort im Smarthome.

Smarte Lösung gegen Aussperren

Man ist im Garten und die Rollläden schließen sich automatisiert. Man merkt, dass weder Smartphone noch Haustürschlüssel greifbar sind. Kein Problem – eine Tür bleibt zugänglich. Praktische Systemkomponente Schön blöd, wenn sich alle Rollläden des Hauses zeitgesteuert schließen – und man selbst noch im Garten sitzt. Smart betriebene Schellenberg-Rollläden lassen sich in Kombination mit einem funkgesteuerten Fenster- und Türkontakt oder einem Funk-Alarmgriff nun systemgesteuert davon abhalten – sie schließen erst, wenn auch die Tür geschlossen ist.

Außenkamera fürs Gigaset-Smarthome

Mit HD-Bewegtbildern, Infrarotnachtsicht und automatischer Aufnahme im Alarmfall kann diese Systemkamera aufwarten. Livestream in HD Das Gigaset-Smarthome bekam nun durch eine Außenkamera Zuwachs. Sie liefert permanent HD-Bewegtbilder in Echtzeit über die kostenlose „Gigaset Smart Home App“. Außerdem puffert sie automatisch die letzten drei Sekunden des Livestreams, im Fall eines Alarms wird diese Aufzeichnung dauerhaft gespeichert. Selbstverständlich hat die Kamera auch eine Infrarot-Nachtsichtfunktion.

Zwei neue Bewegungsmelder für My Nice

Einer mit Kamera und Weitwinkelerkennung, der andere mit Langstreckenpotenzial – diese beiden Bewegungsmelder erweitern das „My Nice“-Alarmsystem. Zwei Bewegungsmelder mit unterschiedlichen Fähigkeiten Das smarte Alarmsystem „My Nice“, mit dem sich auch Automationslösungen von Nice wie etwa Markisen, Rollläden, Tore, Garagentore, Beleuchtung und Bewässerungssysteme verwalten lassen, hat nun durch neue Außensensoren Zuwachs bekommen. Der erste der beiden Zweiwege-Dualband-Funkmelder erkennt Bewegungen in einem Radius von bis zu 12 Metern und einem Winkel von 100 Grad und ist mit einer Kamera versehen, die bei Alarm und auf Anfrage Bilder des überwachten Bereichs aufs Smartphone schickt. Der zweite Melder hat eine lange Reichweite von […]

Frogblue-Displays und KNX-Systemanbindung

Zwei neue Mitglieder im Frogblue-Sortiment stellen neue Verbindungen her – ein Display erlaubt Systemzugriff, ein Frog die Anbindung an KNX-Systeme. Schlaue Bindeglieder Zwei neue Mitglieder im Frogblue-Sortiment sorgen nun für erhöhten Bedienkomfort. Das „Frog Display“ kann anstelle eines Lichtschalters in die Unterputzdose eingebaut werden und erlaubt über sein Display Systemeinstellungen, Telefonfunktionen und eine Integration von Onvif-Kameras. Der „Frog KNX“ hingegen verbindet die Bluetooth-basierten „Frogs“ und damit ihre smart steuerbaren Funktionalitäten mit bestehenden KNX-Systemen.

Exakte Rollladenposition via Smarthome

Dank eines auch nachträglich einbaubaren, motorisierten Rollladenantriebs lassen sich Schellenberg-Rollläden über verschiedene Smarthomesysteme exakt positionieren. Stoppt exakt Mit dem (nachrüstbaren) „Funk-Rollladenantrieb Premium“ können Schellenberg-Rollläden dank bidirektionaler Funkverbindung positionsgenau gesteuert werden. Eine prozentuale Einstellung wird in Kombination mit den Smarthomesystemen „Smart Friends“, „Magenta Smarthome“ und „Schellenberg SH1“ möglich, auch von unterwegs aus. Das System meldet zudem etwaige Probleme.

Innogy öffnet Garagentore

Alle Garagentore von Novoferm ab 2016 können nun in das Innogy-Smarthomesystem integriert und dadurch per App geöffnet und geschlossen werden. Garagentor auf, Garagentor zu Die „Innogy Smarthome-App“ steuert nun Produkte eines weiteren Partners – viele Garagentore von Novoferm ab Baujahr 2016 lassen sich jetzt mithilfe eines kleinen Aufsteckmoduls für den Torantrieb direkt in die intelligente Haustechnik von Innogy einbinden. Neue Tore sowieso. Dadurch wird unter anderem der Fernzugriff per Smartphone möglich, ebenso wie eine automatisierte Lüftungsstellung.