Reduzierte E-Bike-Eleganz

Nur das Nötigste hat dieses E-Bike an Bord – und dennoch ist es ein wahrer Eyecatcher auf der Straße. Pur und edel Naked. Cool. Classic. Beim „One eCycle F1“ von Coboc gibt es tatsächlich nichts, was nicht unbedingt gebraucht wird. Und das sind in diesem Fall noch nicht einmal mehrere Gänge – einer reicht aus. Der extreme Purismus verleiht dem Eyecatcher-E-Bike einen zeitlosen Look. Und in Verbindung mit dem „Gates Carbon Drive“-Riemen sowie diversen Leichtbaukomponenten aus Carbon ein Gesamtgewicht von unter elf Kilo. Akku im Rahmen und Nabenmotor versprechen 70 bis 100 km E-Fahrspaß.

Entertainment auf Rädern

Um zu zeigen, was Sony für die Elektromobilität beisteuern kann, hat der Techkonzern einfach ein eigenes Concept Car gebaut. Anschauungsobjekt Dieses schön designte Elektroauto mit elegantem Hightech-Innenraum stammt von – wer hätte auch etwas anderes erwartet – Sony. „Vision S“ ist der Name des rollenden Kinosaals mit nahtlosem Side-to-Side-Display an der Front. Mit dem fahrbaren Prototyp ging es Sony in erster Linie darum, zu zeigen, wie das Traditionsunternehmen in Sachen Elektromobilität mitmischen kann – etwa mit Sensoren, Kameras und Entertainment mit Audio und Video. Bild- und Sensortechnologien für das autonome Fahren und Sicherheitsfeatures gehören zu den neuen Geschäftsfeldern. Ob das […]

Kraftvolles E-Gran-Coupé

Power, Sportlichkeit und doch den Komfort von vier Türen sind in dem elektrischen Gran Coupé „Concept i4“ vereint. Elegant und spritzig Was 2017 mit dem Visionsfahrzeug „i Vision Dynamics“ angedeutet wurde, hat BMW mit dem „Concept i4“, der schon sehr nahe am Serienfahrzeug sein dürfte, konkretisiert. Das rein elektrische Gran Coupé hat ein elegantes, sportliches Auftreten, passend zur starken Beschleunigung. Der Antriebsstrang leistet bis zu 390 kW (530 PS), nach kurzen vier Sekunden ist Tempo 100 km/h erreicht. Die flach konzipierten Batteriepacks haben eine Gesamtkapazität von 80 kWh, wodurch sich eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern (WLTP) erzielen lässt. […]

Retro-Rad mit unsichtbarer Elektrotechnik

Dem sieht es keiner an – was anmutet, wie ein alter Drahtesel, ist in Wirklichkeit ein schnelles E-Bike. Perfekt versteckt Mit dem Ziel, unsichtbare E-Bikes zu erschaffen, haben die Designer der spanischen Fahrradmarke Capri ihre Modellpalette an Fahrrädern in Retrooptik ergänzt. Dieses Herrenmodell nennt sich „Metz+ Pacific Blue“. Und tatsächlich – es ist weder ein verbreitertes Rahmenstück noch ein externer Akku zu sehen. Oder doch? Der Akku ist wie eine elegante Aluminiumflasche geformt und im Flaschenhalter angebracht. Der Motor ist in der Nabe versteckt. Die Reichweite beträgt bis zu 40 Kilometer.

Showcar zeigt Science-Fiction-Vision

Zu schade, dass dieses Showcar nie in der breiten Masse unterwegs sein wird. Es zeigt eine theoretische, beeindruckende Verschmelzung von Mensch und Maschine. Leuchtende Schönheit Fantastisch futuristisch zeigt sich dieser Visionsmercedes – „Vision AVTR“. Das Showcar wurde in Kooperation mit den Machern des Kinohits Avatar entwickelt. Es zeigt die Vision einer völlig neuen Interaktion zwischen Mensch, Maschine und Natur in Verbindung mit einem fließenden Inside-Out-Design. Eine biometrische Verbindung aktiviert das E-Auto.

Urbanes Allround-E-Bike

Mit bis zu 130 Kilometern elektrischer Unterstützung kommt man auch bestens über die Stadtgrenze hinaus – doch für den urbanen Einsatz wurde es konzipiert. Elektrifizierte Alltagstauglichkeit Als Allrounder-E-Bike hat Electra das „Townie Path Go! 5i EQ“ konzipiert. Und das langatmig, denn mit einer Ladung des herausnehmbaren, 500 Wh fassenden Bosch „Power Tube 500“-Akkus kommt man bis zu 130 km weit. Das Fünfgang-E-Bike, hier im eleganten Farbton „Holographic“, erhält seine Unterstützung von einem mittelmontierten „Performance Line“-Motor (250 Watt), ebenfalls von Bosch. Die „Schwalbe Super Moto -X“-Reifen versprechen einen hohen Fahrkomfort.

Elektrisches Gravel-Bike

Als hochelegantes, robustes Alltagsrennrad scheut sich das E-Gravel-Bike „Ten Torino“ nicht vor Schotter- und leichten Geländestrecken. Gravel-Bike mit Schubkraft Pure Eleganz, urbane Sportlichkeit und lässige Energie strahlt das E-Gravel-Bike „Ten Torino“ von Coboc aus. Gravel Bikes sind, vereinfach gesagt, robuste Rennräder. Mit diesem Schmuckstück können Schotterpisten und leichtes Gelände problemlos befahren werden. Die Energie für die elektrische Unterstützung stellt ein im Rahmen untergebrachtes Akkupack mit 352 Wh Kapazität zur Verfügung, der Elektroantrieb sitzt zwischen Schaltkranz und Bremsscheibe. Die Reichweite: 70 bis 100 km.

Vision: ID Space Vizzion

Der Vorhang vor dem bereits siebten batterieelektrischen VW ist gelüftet – das Serienmodell soll Ende 2021 vorgestellt werden. Studie mit Umsetzungswillen Die Aerodynamik eines Gran Turismo und das Raumangebot eines SUV vereint das siebte elektrische Studienfahrzeug von VW namens „ID. Space Vizzion“. Seine vorgesehene Batterie mit 82 kWh Kapazität würde Distanzen von bis zu 590 Kilometern (WLTP) ermöglichen. Die Serienversion wird Ende 2021 vorgestellt.

E-Bike mit maskulinem Charme

Ganz in Schwarz und mit einer männlichen Optik wird dieses E-Bike zum Objekt der Begierde. Hinterlader Aufsatteln muss man das elektrische Design-Bike „Cowboy“ nicht, es ist direkt fahrbereit. Gut, für elektrisches Fahren sollte dann doch die Batterie geladen sein. Das Laden ist unkompliziert, der Akku lässt sich aus dem Rahmen lösen. Er ist im Gegensatz zu anderen E-Bikes unterhalb des Sattels angebracht und verschafft mit 360 Wh bis zu 70 Kilometer E-Unterstützung. Eine App mit Trackingfunktion, im Rahmen integrierte Leuchten und verstellbare Schmutzfänger komplettieren das E-Bike.

Babys elektrisch in den Schlaf fahren

Motorgeräusche sorgen dafür, dass Babys im Auto in den Schlaf gefahren werden können. Da das bei der E-Mobilität nicht geht, hat Nissan ein Wiegenlied komponiert. Gute Nacht, Baby! Wenn das Baby nicht schläft, wird autogefahren – das Motorengeräusch schläfert es ein. Aber mit dem reinen Elektroauto geht das nicht. Nissan hat für sein Modell „Leaf“ deshalb mit einem Sounddesigner den „Dream Drive“ mit einem extra komponierten Wiegenlied entwickelt, das die Klangfrequenzen eines Verbrenners imitiert.