Elektrisches Gravel-Bike

Als hochelegantes, robustes Alltagsrennrad scheut sich das E-Gravel-Bike „Ten Torino“ nicht vor Schotter- und leichten Geländestrecken. Gravel-Bike mit Schubkraft Pure Eleganz, urbane Sportlichkeit und lässige Energie strahlt das E-Gravel-Bike „Ten Torino“ von Coboc aus. Gravel Bikes sind, vereinfach gesagt, robuste Rennräder. Mit diesem Schmuckstück können Schotterpisten und leichtes Gelände problemlos befahren werden. Die Energie für die elektrische Unterstützung stellt ein im Rahmen untergebrachtes Akkupack mit 352 Wh Kapazität zur Verfügung, der Elektroantrieb sitzt zwischen Schaltkranz und Bremsscheibe. Die Reichweite: 70 bis 100 km.

Vision: ID Space Vizzion

Der Vorhang vor dem bereits siebten batterieelektrischen VW ist gelüftet – das Serienmodell soll Ende 2021 vorgestellt werden. Studie mit Umsetzungswillen Die Aerodynamik eines Gran Turismo und das Raumangebot eines SUV vereint das siebte elektrische Studienfahrzeug von VW namens „ID. Space Vizzion“. Seine vorgesehene Batterie mit 82 kWh Kapazität würde Distanzen von bis zu 590 Kilometern (WLTP) ermöglichen. Die Serienversion wird Ende 2021 vorgestellt.

E-Bike mit maskulinem Charme

Ganz in Schwarz und mit einer männlichen Optik wird dieses E-Bike zum Objekt der Begierde. Hinterlader Aufsatteln muss man das elektrische Design-Bike „Cowboy“ nicht, es ist direkt fahrbereit. Gut, für elektrisches Fahren sollte dann doch die Batterie geladen sein. Das Laden ist unkompliziert, der Akku lässt sich aus dem Rahmen lösen. Er ist im Gegensatz zu anderen E-Bikes unterhalb des Sattels angebracht und verschafft mit 360 Wh bis zu 70 Kilometer E-Unterstützung. Eine App mit Trackingfunktion, im Rahmen integrierte Leuchten und verstellbare Schmutzfänger komplettieren das E-Bike.

Babys elektrisch in den Schlaf fahren

Motorgeräusche sorgen dafür, dass Babys im Auto in den Schlaf gefahren werden können. Da das bei der E-Mobilität nicht geht, hat Nissan ein Wiegenlied komponiert. Gute Nacht, Baby! Wenn das Baby nicht schläft, wird autogefahren – das Motorengeräusch schläfert es ein. Aber mit dem reinen Elektroauto geht das nicht. Nissan hat für sein Modell „Leaf“ deshalb mit einem Sounddesigner den „Dream Drive“ mit einem extra komponierten Wiegenlied entwickelt, das die Klangfrequenzen eines Verbrenners imitiert.

Elektrofahrrad in zeitlosem Chic

Komfortables Fahren in eleganter, klassischer Cityoptik verspricht dieses mit Bosch-Komponenten versehene Mittelmotor-E-Bike. Alltagsfahrzeug Im klassischen Kleid präsentiert sich das E-Bike „Cruiser Mixte“ von Riese & Müller mit zeitloser Eleganz. Fahrtechnisch liegt der Fokus auf Komfort – der Einstieg ist tief, der gepolsterte Sattel sitzt auf einer feinfühligen Federstütze und die 28 Zoll großen „Big Ben“-Reifen sind auf leichtgängigen Lauf ausgelegt. Vorne sorgt eine Federgabel für Dämpfung. Die elektrischen Komponenten stammen von Bosch – Mittelmotor, 500-Wh-Rahmenakku und ein Steuerungsdisplay am Lenker.

Elektro-SUV in schnittiger Coupéoptik

Die „E-Tron“-Kollektion hat den sehnlichst erwarteten Zuwachs bekommen – nun ist die „Sportback“-Version auf der Straße unterwegs. Sportliche SUV-Optik Der angekündigte Nachwuchs ist da – der „E-Tron Sportback“ stellt im schnittigen Design mit Coupénote satten, elegant gestylten Innenraum mit zwei dem Fahrer zugeneigten Touchpanels, 300 kW (408 PS) Leistung und bis zu 446 Kilometer Reichweite nach WLTP zur Verfügung. Und digitale Matrix-LED-Scheinwerfer, deren Pixellicht sich hochpräzise steuern lässt.

Sonnenblende der Zukunft

Herkömmliche Sonnenblenden schränken die Sicht beim Autofahren unnötig ein – die Zukunftsversion macht damit Schluss. Digital gesteuerter Sonnenschutz Herkömmliche Sonnenblenden haben den Nachteil, dass sie Teile des Sichtfelds versperren. Bosch hat nun ein transparentes LCD-Display namens „Virtual Visor“ vorgestellt, das solche Sonnenblenden ersetzt. Darauf werden Kamera- und KI-gesteuert nur die Bereiche geschwärzt, die die Augen des Fahrers blenden würden.

Retro-Damenrad mit moderner E-Antriebstechnik

Der Schein kann trügen – in nostalgisch anmutenden Fahrrädern kann durchaus viel Power stecken. Königliches Damenrad Es scheint, als würde Zeit bei der „Cleopatra 2.0“ von Ego Movement keine große Rolle spielen. Doch das ist nur optisch so. In ihrem Rahmen versteckt sich eine 418 Wh speichernde Panasonic-Batterie, die einen 250-Watt-Mittelmotor mit Drehmomentsensor antreibt. Doch selbstverständlich kann man sich mit diesem stilvollen Modell gerne Zeit zum Cruisen nehmen. Auch für längere Touren, denn mit einer vollen Akkuladung lassen sich etwa 80 bis 100 km zurücklegen.

Strom und Wallbox aus einer Hand

Mit grünem Strom, einer Ladekarte für Reisen und einer Wallbox für das traute Heim bietet Eon ein ordentliches E-Mobility-Paket. Neuzugang Wallbox Neben einem Grünstromtarif und einer Ladekarte für unterwegs hat Eon im Rahmen seines „eMobility“-Segments nun auch Premiumwallboxen für zu Hause im Programm. Die werden von Heidelberger Druckmaschinen in Deutschland gefertigt und bieten Ladeleistungen von bis zu 11 kW sowie ein 5-Meter-Kabel mit Typ-2-Stecker.

Vollelektrischer Ford Mustang in den Startlöchern

Bald galoppiert der vollelektrische Mustang über die Straßen der Welt – mit imposanten Leistungswerten und großer Batterie. Kraftvolles E-Pferdchen Das ‚Pony Car‘ erhält Ende des Jahres 2020 ein Fohlen. Und zwar ein vollelektrisches. Der „Mustang Mach-E GT“ wird dann eine Leistung von 342 kW (465 PS) entfalten und in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 galoppieren. Mit der Extended-Range-Batterie (99 kWh) wird eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern (WLTP) angestrebt.