Bulliges Bike mit Elektrounterstützung

Sportlich, ein bisschen Retro, imposant, breit – so zeigt sich das E-Bike im Route-66-Revival-Look. Die Legende lebt weiter Ein wenig des ursprünglichen Route-66-Feelings lebt mit dem „Café Moto Go!“ von Electra wieder auf. Das bullige Bike kommt stilistisch in Cafe-Racer-Manier daher – sportlich, reduziert, eigen. Der Ledersattel, die Griffe sowie eine Werkzeugtasche von Brooks setzen Retro-Akzente. Ein „Performance Speed-Motor“ von Bosch sowie ein „Gates Carbon Drive“-Riemen bringen das E-Bike auf Touren, hydraulische Scheibenbremsen wieder zum Stehen.

Verbesserter Fahrradcomputer mit Touchscreen

Bosch hat der neuen Version des Fahrradcomputers „Nyon“ für E-Bikes neue Funktionen spendiert – und ein hochauflösendes Touchdisplay in Farbe. Verbesserter Funktionsumfang Smarter, innovativer und vernetzter zeigt sich die neue Version des beliebten E-Bike-Computers „Nyon“ von Bosch. Er synchronisiert Fahrdaten automatisch mit der „E-Bike Connect App“, zeigt dem E-Biker, wo es langgeht und liefert Fitness- und Systemdaten. Das hochauflösende Farbdisplay ist neu als Touchscreen ausgeführt.

Reduzierte E-Bike-Eleganz

Nur das Nötigste hat dieses E-Bike an Bord – und dennoch ist es ein wahrer Eyecatcher auf der Straße. Pur und edel Naked. Cool. Classic. Beim „One eCycle F1“ von Coboc gibt es tatsächlich nichts, was nicht unbedingt gebraucht wird. Und das sind in diesem Fall noch nicht einmal mehrere Gänge – einer reicht aus. Der extreme Purismus verleiht dem Eyecatcher-E-Bike einen zeitlosen Look. Und in Verbindung mit dem „Gates Carbon Drive“-Riemen sowie diversen Leichtbaukomponenten aus Carbon ein Gesamtgewicht von unter elf Kilo. Akku im Rahmen und Nabenmotor versprechen 70 bis 100 km E-Fahrspaß.

Retro-Rad mit unsichtbarer Elektrotechnik

Dem sieht es keiner an – was anmutet, wie ein alter Drahtesel, ist in Wirklichkeit ein schnelles E-Bike. Perfekt versteckt Mit dem Ziel, unsichtbare E-Bikes zu erschaffen, haben die Designer der spanischen Fahrradmarke Capri ihre Modellpalette an Fahrrädern in Retrooptik ergänzt. Dieses Herrenmodell nennt sich „Metz+ Pacific Blue“. Und tatsächlich – es ist weder ein verbreitertes Rahmenstück noch ein externer Akku zu sehen. Oder doch? Der Akku ist wie eine elegante Aluminiumflasche geformt und im Flaschenhalter angebracht. Der Motor ist in der Nabe versteckt. Die Reichweite beträgt bis zu 40 Kilometer.

Urbanes Allround-E-Bike

Mit bis zu 130 Kilometern elektrischer Unterstützung kommt man auch bestens über die Stadtgrenze hinaus – doch für den urbanen Einsatz wurde es konzipiert. Elektrifizierte Alltagstauglichkeit Als Allrounder-E-Bike hat Electra das „Townie Path Go! 5i EQ“ konzipiert. Und das langatmig, denn mit einer Ladung des herausnehmbaren, 500 Wh fassenden Bosch „Power Tube 500“-Akkus kommt man bis zu 130 km weit. Das Fünfgang-E-Bike, hier im eleganten Farbton „Holographic“, erhält seine Unterstützung von einem mittelmontierten „Performance Line“-Motor (250 Watt), ebenfalls von Bosch. Die „Schwalbe Super Moto -X“-Reifen versprechen einen hohen Fahrkomfort.

Elektrisches Gravel-Bike

Als hochelegantes, robustes Alltagsrennrad scheut sich das E-Gravel-Bike „Ten Torino“ nicht vor Schotter- und leichten Geländestrecken. Gravel-Bike mit Schubkraft Pure Eleganz, urbane Sportlichkeit und lässige Energie strahlt das E-Gravel-Bike „Ten Torino“ von Coboc aus. Gravel Bikes sind, vereinfach gesagt, robuste Rennräder. Mit diesem Schmuckstück können Schotterpisten und leichtes Gelände problemlos befahren werden. Die Energie für die elektrische Unterstützung stellt ein im Rahmen untergebrachtes Akkupack mit 352 Wh Kapazität zur Verfügung, der Elektroantrieb sitzt zwischen Schaltkranz und Bremsscheibe. Die Reichweite: 70 bis 100 km.

E-Bike mit maskulinem Charme

Ganz in Schwarz und mit einer männlichen Optik wird dieses E-Bike zum Objekt der Begierde. Hinterlader Aufsatteln muss man das elektrische Design-Bike „Cowboy“ nicht, es ist direkt fahrbereit. Gut, für elektrisches Fahren sollte dann doch die Batterie geladen sein. Das Laden ist unkompliziert, der Akku lässt sich aus dem Rahmen lösen. Er ist im Gegensatz zu anderen E-Bikes unterhalb des Sattels angebracht und verschafft mit 360 Wh bis zu 70 Kilometer E-Unterstützung. Eine App mit Trackingfunktion, im Rahmen integrierte Leuchten und verstellbare Schmutzfänger komplettieren das E-Bike.

Elektrofahrrad in zeitlosem Chic

Komfortables Fahren in eleganter, klassischer Cityoptik verspricht dieses mit Bosch-Komponenten versehene Mittelmotor-E-Bike. Alltagsfahrzeug Im klassischen Kleid präsentiert sich das E-Bike „Cruiser Mixte“ von Riese & Müller mit zeitloser Eleganz. Fahrtechnisch liegt der Fokus auf Komfort – der Einstieg ist tief, der gepolsterte Sattel sitzt auf einer feinfühligen Federstütze und die 28 Zoll großen „Big Ben“-Reifen sind auf leichtgängigen Lauf ausgelegt. Vorne sorgt eine Federgabel für Dämpfung. Die elektrischen Komponenten stammen von Bosch – Mittelmotor, 500-Wh-Rahmenakku und ein Steuerungsdisplay am Lenker.

Retro-Damenrad mit moderner E-Antriebstechnik

Der Schein kann trügen – in nostalgisch anmutenden Fahrrädern kann durchaus viel Power stecken. Königliches Damenrad Es scheint, als würde Zeit bei der „Cleopatra 2.0“ von Ego Movement keine große Rolle spielen. Doch das ist nur optisch so. In ihrem Rahmen versteckt sich eine 418 Wh speichernde Panasonic-Batterie, die einen 250-Watt-Mittelmotor mit Drehmomentsensor antreibt. Doch selbstverständlich kann man sich mit diesem stilvollen Modell gerne Zeit zum Cruisen nehmen. Auch für längere Touren, denn mit einer vollen Akkuladung lassen sich etwa 80 bis 100 km zurücklegen.

E-Bike in zwei Leistungsklassen

Mit einer großen Individualisierungsvielfalt wird diese E-Bike angeboten – darunter stehen auch zwei Mittelmotorvarianten zur Wahl. Leistung nach Wunsch Schick und gar nicht giftig kommt die City-Version des „Cadmium Pro Tour Lady“ von Poison vorgefahren. Die 25 RAL- und Metallicfarbtöne des Rahmens sind nur ein Beispiel für die üppigen Individualisierungsmöglichkeiten, die der Hersteller anbietet. Für den E-Antrieb stehen zwei Mittelmotorvarianten von Brose zur Wahl – die Allrounder-Variante „Drive T“ sowie der Hochleistungsantrieb „Drive S“ mit einem um mehr als 15 Prozent erhöhten Drehmoment.